Immobilienblase? – Portimmo klärt auf!

01 Oktober 2021

Die Wohnungspreise seien vor allem in großen Städten in Deutschland zu hoch und könnten bald sinken. Das ist das Ergebnis des aktuellen Frühjahrsberichts der Zentralen Immobilienkommission (ZIA). Ist der Wohnimmobilienmarkt aus verständlichen Gründen hartnäckig hoch, aber richtig bewertet – oder sind wir bereits in einer großen Blase, die viele Marktteilnehmer nicht bemerkt haben?

Die KfW machte drei Kriterien für eine Blase fest.

  1. Investoren müssten in großer Zahl Immobilien zu spekulativ überhöhten Preisen aufkaufen
  2. Es müsste Anzeichen für kommende Preiseinbrüche geben
  3. Die Banken müssten risikoreiche Kredite vergeben, die im Falle eines Blasenplatzers zu faulen Krediten und damit zu einem großen Problem werden.

Laut KfW-Bank sind diese Standards nicht erfüllt. In der Vergangenheit war es meist günstiger, Wohnraum zu mieten als zu kaufen. In Zeiten niedriger Zinsen hat sich die Situation geändert. Dies kompensierte die hohen Immobilienpreise. Positiv ist zu sehen, dass Wohnraum nach wie vor sehr beliebt ist und die Nachfrage weiterhin das Angebot übersteigt. Dies steht auch der Entwicklung der Immobilienblase entgegen.

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